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Willkommen in unserem Ressourcen-Hub , wo wir Expertenwissen, Marketingstrategien und echte Erfolgsgeschichten teilen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr Geschäft online auszubauen.

Fallstudie: Wie aruma den Umsatz um 41,4 % steigerte und die Konversionen um 300 % erhöhte

aruma, ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Kofferraummatten, stand vor der Herausforderung, seine B2B-Reichweite zu erweitern, stagnierende Verkäufe zu überwinden und die Abhängigkeit von Amazon zu reduzieren. Mit einer maßgeschneiderten digitalen Strategie, einschließlich SEO-Optimierungen, Retargeting-Kampagnen und Direktverkaufsinitiativen, verhalfen wir aruma zu einem bemerkenswerten Wachstum:

✅ 41,4 % Umsatzsteigerung
✅ 20,8 % mehr Neukäufer
✅ +300 % Steigerung der Conversion-Rate

Der Blog

Click & Collect, Digitales Marketing, Online Marketing, Marketing, Onlineshop, Lokal, Einzelhandel, Händler, Einzelhändler, Gründer, Gründerinnen
Digitales Marketing

Click & Collect: Was können Unternehmen für die Zukunft lernen?

Nutzen Sie diese Form des Verkaufs bereits? In dem folgenden Beitrag möchte ich kurz erläutern was genau Click & Collect ist, wie man es online umsetzen kann und was das für die Zukunft im Einzelhandel bedeuten kann. Überblick: Was ist Click & Collect eigentlich? Wie können Händler:innen aktuell Click & Collect nutzen? Welche Tools und Feature können Sie dabei unterstützen? Wie können Unternehme Click & Collect für die Zukunft nutzen? Fazit: Lassen Sie sich nicht entmutigen! Was ist Click & Collect eigentlich? Mit Click & Collect kann der Einzelhandel auch während der Pandemie seine Produkte digital oder per telefonische Bestellung verkaufen (=Click). Je nach Bedingungen kann dann die Bestellung vor Ort unter Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen die Bestellung abgeholt werden (=Collect). Laut Wikipedia zählt es damit zum Teilbereich des Omni-Channel-Marketings. Welche Tools und Feature können Sie dabei unterstützen? Als Einzelhändler:in haben Sie sich vielleicht bewusst gegen einen Online-Shop entschieden oder haben bis jetzt die Ressourcen nicht zur Verfügung gehabt. So oder so gibt es nun Tools und Features, die Sie beim digital Verkauf von Produkten unterstützen können, ohne, dass Sie nun viel Zeit und Geld in einen Online-Shop stecken. Wie im vorherigen Abschnitt bereits beschrieben, bieten soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram eine Shop-Funktion an. Hier können Sie über Ihr Business Konto einen Katalog einrichten. Ohne einen Onlineshop stellen Sie einfach die Funktion „Bestellung per Messanger“ ein. Aber nicht nur Facebook und Instagram bieten solche Funktionen an. Auch Pinterest orientiert sich an Unternehmen und bietet eine Shop / Katalog Funktion an. Auch hier können Sie Ihre Produkte eintragen. Der Vorteil bei Pinterest: Hier sind Sie nicht von der Reichweite und den Algorithmen der sozialen Netzwerke abhängig, da diese Plattform wie eine Suchmaschine funktioniert. Wenn Sie sich den direkten Draht zu Ihren Kund:innen wünschen, wäre der WhatsApp for Business Produktkatalog sinnvoll. Hierzu habe ich bereits einen Blog Beitrag geschrieben.  Nützliche Features zusammengefasst: Facebook und Instagram Shop Pinterest Produkt Katalog WhatsApp Produkt Katalog Falls Sie hier Unterstützung brauchen oder Tipps zur Umsetzung, berate ich Sie gerne. Buchen Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung! Kostenlose Erstberatung buchen! Wie können Unternehme Click & Collect für die Zukunft nutzen? Vielleicht fragen Sie sich? Warum soll ich nun in einen Onlineshop, Facebook Shop oder generell Internet-Maßnahmen investieren? Natürlich wünschen wir uns alle, dass wir alle die  Pandemie gut überstehen und die strengen Maßnahmen bald ein Ende finden. Trotzdem wissen wir aktuell nicht wie und wie lange uns diese Coronapandemie beeinflussen wird. So oder so können Sie als Einzelhändler nun die Zeit für sich nutzen und sich Vorteile verschaffen! Erweitern Sie Ihren Kundenkreis und erreichen Sie Ihre Zielgruppe auch digital. Jede Bemühung, die Sie in einen Facebook oder Instagram Shop, WhatsApp for Business Produktkatalog oder einen neuen Pinterest Kanal investieren, ist eine Investition für die Zukunft. Alle Features, Tools und Prozesse können Sie nach der Pandemie weiterhin nutzen. Sie lernen und ermöglichen Ihren Kund:innen ein breiteres Spektrum mit Ihnen zu interagieren. Fun Fact: Windows Shopping ist dann auch außerhalb ihrer Öffnungszeiten möglich.  Fazit: Lassen Sie sich nicht entmutigen! Ich kann verstehen, wenn die genannten Maßnahmen und Plattformen erst einmal Neuland für Sie sind. Das kann natürlich abschrecken. Doch ganz wichtig: Lassen Sie sich nicht entmutigen. Jede Herausforderungen bringt auch Chancen mit sich. Nutzen Sie diese außerordentliche Situation für sich und entwickeln Sie neue Vermarktungs- und Verkaufsprozesse. Nutzen Sie das Know-how Ihres Teams oder suchen Sie sich Unterstützung bei einer externen Beratung. Es kann sich wirklich lohnen!

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Formel und Tipps für mehr Reichweite auf Instagram. Instagram Marketing, Social Media Marketing, Marketing Erfolg, Online Marketing
Digitales Marketing

Mit dieser Formel bekommen Sie mehr Reichweite auf Instagram!

Als Beraterin für digitales Marketing werde ich häufig gefragt: “Wie kann ich meine Reichweite auf Instagram erhöhen?” oder “Wie bekomme ich möglichst schnell viel Follower:innen?”  Das sind gute Fragen, allerdings betone ich zu Beginn immer, dass dahinter eine gute Strategie, Zeit und Ressourcen stecken. Je nachdem wie schnell das Ziel mehr Reichweite erreicht werden soll, können auf organisches oder bezahlte Maßnahmen zurückgegriffen werden. So oder so habe ich 12 Tipps und eine Content-Format-Formel für Sie, die Ihnen helfen Ihre Reichweite auf Instagram zu erhöhen. Überblick: Was bedeutet Reichweite auf Instagram? Was beeinflusst meine Reichweite? Mit dieser Formel steigt Ihre Reichweite auf Instagram 12 Tipps für mehr Reichweite und Follower:innen  Fazit: Betrachten Sie diese Kennzahl Reichweite im Kontext Was bedeutet Reichweite auf Instagram? Sobald Sie ein Creator oder Business Instagram Profil nutzen, können Sie unter den Insights Ihre Analysen ansehen. Darunter auch die Reichweite oder erreichten Konten. Hier wird noch einmal unterschieden. Erreichte Konten Dies ist die Anzahl der individuelle erreichten Konten, die sich Ihre Beiträge, Stories oder IGTVs angesehen haben. Achtung dies ist ein Schätzwert. Hier werde keine mehrfachen Aufrufe mitgezählt (Unterschied zu Impressionen). Beworbene Reichweite Anzahl der User, die die beworbenen Beiträge oder Stories einmal gesehen haben. Impressionen Anzahl der Beitrags-, Story- und IGTV-Aufrufe auf einem Bildschirm. Kontoaktivitäten Diese Kennzahl gibt einen Überblick zu den Handlungen der User auf deinem Profil.  Profilaufrufe Klicks auf die Webseite Klicks auf den Routenplaner Klicks auf den “Anrufen”-Button Klicks auf den “E-Mail”-Button Klicks auf den SMS-Button Nun sollten Sie etwas genauer wissen, was Reichweite bedeutet. Es ist wichtig zu verstehen, dass sie über die Followerzahl hinausgeht und mit den folgenden Tricks können Sie Ihre Reichweite erhöhen.  Was beeinflusst meine Reichweite? In erster Linie entscheidet der Algorithmus über das Auspielen Ihrer organischen Inhalte. Mit organischen Inhalten meine ich alle Beiträge, die Sie nicht beworben haben. Der Algorithmus hat sehr viele Faktoren, um den perfekten Feed für jeden Instagram Nutzer zusammenzustellen. Die Aktualität spielt hierbei eine nicht mehr ganz so starke Rolle, da der Feed in den Standardeinstellungen nicht chronologisch, sondern Interessen basiert eingestellt ist. Daher sind besonders die Interaktionen der User entscheidend. Zudem misst Instagram die Verweildauer der User auf deinem Profil sowie bei deinen Beiträgen. Je länger diese Verweildauer ist, desto häufiger werden deine Inhalte bei diesem User angezeigt. Damit also die Verweildauer und auch die Interaktion hoch ist oder bleibt, sollten Sie besonders darauf achten, dass Sie … die Interessen Ihrer Zielgruppe thematisieren aktiv zu Interaktionen auffordern visuell und inhaltlich starke Beiträge teilen. Mit dieser Formel steigt Ihre Reichweite auf Instagram Neben den genannten Faktoren ist seit 2021 allerdings noch ein weiterer Faktor bekannt. Instagram neigt dazu Ihre Beiträge, Stories, IGTV und Reals häufiger Usern anzuzeigen, wenn Sie alle möglichen Features der App regelmäßig nutzen.  Was bedeutet das für Sie? Damit Sie Ihre Reichweite erhöhen sollten sie alle verfügbaren Features in der Content-Planung Ihres Instagram Kanals einbeziehen. Hier Ihre Content-Formel pro Woche: 8-10 Storys 3 Feed Beiträge  4 – 7 Reels 1- 3 IGTVs regelmäßig (nicht wöchentlich notwendig) Guides erstellen 12 weitere Tipps für mehr Reichweite und auch Follower:innen Optimieren Sie Ihr Profil für die Schlagwort Suche Erstellen Sie eine IGTV-Serie Arbeiten Sie mit Mikro-Influencern Erstellen Sie authentische, teilbare Inhalte Bewerben Sie Instagram-Inhalte auf anderen sozialen Plattformen Schreiben Sie längere und aussagekräftige Bildunterschriften Experimentieren Sie mit Instagram Lives Erstellen Sie eine virale Instagram-Challenge oder ein Spiel Führen Sie einen gebrandeten Hashtag ein Teilen Sie Memes, die bei Ihrer Zielgruppe gut ankommen Erstellen Sie einen eigenen Instagram Stories-Filter Kollaborieren Sie mit fantastischen Marken Fazit: Betrachten Sie diese Kennzahl im Kontext Die Vielfalt der Formate bietet natürlich auch für Ihre Zielgruppe spannende Inhalte. Allerdings bedeutet dies auch, dass der Aufwand für die Content-Erstellung steigen kann. Hier kann Ihnen mein Blogbeitrag zur nachhaltigen Content-Planung weiterhelfen.  Ich empfehle Ihnen die KPI Reichweite im Kontext zu betrachten. Natürlich ist eine hohe Reichweite förderlich, doch viel wichtiger ist, dass Sie die richtigen Menschen erreichen. Prüfen Sie also welche Features und Formate sehr gut bei Ihrer gewünschten Zielgruppe funktionieren.  Sie haben Fragen dazu? Dann schreiben Sie mir in den Kommentaren oder direkt per Mail! In einer kostenlosen Erstberatung können wir Ihre aktuellen Marketingkanäle prüfen und optimieren. Buchen Sie jetzt einen kostenlosen Termin! Jetzt kostenlose Erstberatung buchen!

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Das Bild zeigt einen Schreibtisch mit einem Laptop und einer Tasse Kaffee. Es zeigt beispielhaft einen Homeoffice Platz.
Digitales Projektmanagement

5 Tipps für das Homeoffice

Die Heimarbeit existierte bereits vor der Pandemie. Doch mit dem Coronavirus hat sich auch die Arbeitswelt noch einmal intensiv verändert. Mittlerweile gehört Homeoffice zu Regelungen oder Empfehlungen der Corona-Maßnahmen. Dort wo es möglich ist, sollte von Zuhause aus gearbeitet werden. Aber das gestaltet sich nicht immer einfach. Natürlich hat Homeoffice gewisse Vorteile, aber für viele Betroffene bedeutet es auch große Herausforderungen, wie zum Beispiel die Vereinbarung mit der Familie und Homeschooling oder optimale Umsetzung der Prozesse. Dieser Beitrag soll Sie unterstützen, neuen Anforderungen gerecht zu werden und Ihr Homeoffice so zu gestalten, das sie sehr gut zurechtkommen. Überblick: Was ist Homeoffice eigentlich? Gründe, die für Homeoffice sprechen 5 Tipps für Ihr Homeoffice Homeoffice ist nicht gleich Homeoffice Was ist Homeoffice eigentlich? Der Begriff selber ist einfach erklärt. Wie die Übersetzung schon sagt, steht Homeoffice für Heimarbeit. Damit wird auch häufig der Begriff Remote Work in Verbindung gebracht. Dieser Begriff steht dafür, dass man von überall arbeiten kann. Dazu zählt natürlich auch das eigene Zuhause, aber auch der Flughafen, der Strand oder andere Orte. Im ersten Moment wirkt das Konzept Heimarbeit relativ einfach. Man braucht einen Laptop, eine ausreichende Internetverbindung und schon kann es losgehen. Doch ganz so einfach ist es tatsächlich nicht. Natürlich ist das Equipment der erste Schritt, aber es gehört viel mehr dazu. Eine hilfreiche Informationsquelle ist der Ratgeber von Arbeitsvertrag.org. Hier finden Sie hilfreiche Tipps sowie wichtige Hinweise zur rechtlichen Lage. Jetzt lesen: https://www.arbeitsvertrag.org/heimarbeit/  Gründe, die für Homeoffice sprechen Wenn das Homeoffice gar nicht so einfach ist, wie ich es vorab darstelle. Warum sollten Sie es dann überhaupt umsetzen? Na ja, neben den Herausforderungen birgt es auch viele Chancen für Sie. Es gibt doch einige Gründe, die für das Homeoffice sprechen. Keine Rush Hour mehr Arbeiten im Biorhythmus Vereinbarkeit Familie Die Welt ist unser Arbeitsplatz Kontakte vermeiden Keine Rush Hour mehr Wer von Ihnen zählt zu den Pendlern? Ich bin 2 Jahre für einen Job in eine andere Stadt gependelt. Das kostete mich am Tag gut 4 Stunden und das war dann aber auch schon eine gute Zeit. Bei einem Stau oder Unfall hat es noch deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen. Mit dem Homeoffice sparen Sie sich die Zeit zu Ihrem Arbeitsort zu kommen. Bereits bei einer Stunde Hin- und Rückfahrt gewinnen Sie bei einer 5-Tage-Woche 5 Stunden. Was würden Sie mit 5 Stunden mehr Zeit in der Woche Anfangen?   Arbeiten im Biorhythmus Damit Sie rechtzeitig im Office sind und ihre Bahn oder Zug erwischen müssen Sie früh aufstehen. Möglicherweise sind Sie aber gar kein Morgen Mensch? Vielleicht wäre es für Sie viel besser eine Stunde länger zu schlafen? Das Homeoffice kann Ihnen die Flexibilität geben, um Ihren Alltag mehr nach Ihrem Biorhythmus zu gestalten. Das bezieht sich auch auf Pausen oder Zeiten für produktive Arbeit.    Vereinbarung mit der Familie Die freiere Zeiteinteilung und der Zeitgewinn kann Ihnen helfen, mehr Zeit für die Familie zu haben. Mit der richtigen Kommunikation und Abstimmung ergeben sich vielleicht auch Freiräume, um mit Ihren Kindern zu spielen oder Zeit mit dem Partner auch tagsüber einzurichten.   Die Welt ist unser Arbeitsplatz  Je mehr wir uns an die remote Arbeit gewöhnen, desto mehr erweitert sich unser Arbeitsmarkt. Es ergeben sich nicht nur neue Branchen. Durch die Ortsunabhängigkeit kann je nach Tätigkeitsfeld die ganze Welt unser Arbeitsplatz werden. Nicht nur, dass ich vom Strand aus arbeiten könnte, es spricht mittlerweile nichts mehr dagegen mich in einer ganz anderen Stadt, einem anderen Land oder sogar einen anderen Kontinent zu bewerben.    Kontakte vermeiden Meiner Meinung nach können wir die Situation als Gesellschaft am besten verändern, wenn wir unsere Kontakte vermeiden. Wenn wir Zuhause arbeiten, begegnen wir niemanden in der Bahn, treffen nicht auf Arbeitskollegen und vermeiden auch zufällige Kontakte bei der Beschaffung des Mittagessens. 5 Tipps für Ihr Homeoffice Vielleicht hat Sie ja der ein oder andere Grund überzeugt oder zeigt Ihnen die positiven Seiten der Heimarbeit auf. Wie Anfangs schon angesprochen, hat das Arbeiten von Zuhause auch seine Tücken. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, Ihre Heimarbeit effektiv und auch angenehm zu gestalten.  Räumliche Gestaltung und Ordnung bedenken Funktionierende Kommunikation ist das A und O Tools und Equipment können unterstützen Familie und Homeoffice vereinen und aktiv managen Agile Management Methoden unterstützen Sie Für Podcast Fans habe ich an der Stelle auch einen Tipp: STBNHCKR – Der Podcast für Home Offices und digitale Transformation Hier gibt es jeden Montag eine neue Folge mit spannenden Gästen und Insights zum Thema Homeoffice und wie sich die Arbeitswelt entwickelt. Dazu gibt es jeden Sonntag einen Livestream auf LinkedIn mit Karsten Lohmeyer. Es lohnt sich einzuschalten!  Räumliche Gestaltung und Ordnung bedenken Damit Sie einen geregelten Alltag leben und auch konzentriert arbeiten können, sollten Sie einen festen Platz einrichten. Insofern es Ihre Räumlichkeiten zulassen, wäre ein eigener Raum natürlich noch besser. Aber auch wenn das nicht möglich ist, sollten Sie einen Ort in Ihrem Zuhause finden, wo sie immer Arbeiten. Dort liegen Ihre Unterlagen und Ihr Equipment. Richten Sie den Platz so ein, sodass Sie aufrecht sitzen können. Die Couch sollte also nicht der dauerhafte Platz sein (obwohl ich dort auch gern für ein oder zwei Stunden arbeite). Zusätzliches Equipment, wie Kopfhörer, ein weiterer Bildschirm oder ein kleines Podest, um im Stehen arbeiten zu können, machen den Arbeitsalltag noch angenehmer. Ein gut strukturierter fester Arbeitsplatz hilft Ihnen, Grenzen einzahlten. Sowohl für sich selbst, als auch für Ihre Mitbewohner oder Familienmitglieder. In der stark digitalisierten Zeit verschmelzen Freizeit und Arbeit des Öfteren. Da fällt es uns schwer abzuschalten oder die nötige Konzentration aufzubringen. Wenn Sie für sich und Ihren Kopf Arbeitsplatz und Freizeit klar trennen, können Sie in beiden Bereichen besser funktionieren. Es hilft Ihnen Arbeitszeiten einzuhalten und Räume für die Erholung zu schaffen. Neben der räumlichen Gestaltung ist Ordnung ein sehr wichtiger Punkt. Sorgen Sie dafür, dass der gewählte Ort ordentlich bleibt. Beseitigen Sie Müll und vermeiden Sie auch unsortierte Papierstapel. Dadurch bleibt alles griffbereit und man hat viel mehr Lust sich an dem ordentlichen und gut strukturierten Arbeitsplatz zu setzen. Doch nicht nur die räumliche Ordnung ist wichtig.

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Frau arbeitet am Wohnzimmertisch am Laptop. Das Bild soll für die Erstellung von Content Pillars stehen.
Digitales Marketing

Was sind Content Pillars und wie nutzen Sie diese richtig?

Haben Sie den Begriff schon einmal gehört oder gelesen? In diesem Beitrag möchte ich kurz erklären, was hinter Content Pillars steckt und wie Sie diese richtig für sich nutzen können.  Überblick: Was sind Content Pillars? Wie findet man die geeigneten Content Pillars So erstellt man einen Content Plan mit Content Pillars Was sind Content Pillars? Es sind 3 bis 5 Themen, die Sie konsequent in den sozialen Medien diskutieren und dafür Inhalte erstellen wird. Sie stehen für Kategorien oder inhaltliche Bereiche, die auf Ihren Social Media Kanälen regelmäßig behandelt werden können. Content Pillars schaffen Klarheit über die eigene Nische und ermöglichen es Ihnen, als Expert:innen in einem Bereich oder in einigen wenigen spezifischen Themen wahrgenommen zu werden.  Der wohl überzeugendste Grund für Content Pillars zu nutzen:  Sie machen die Planung Ihrer Inhalte so viel einfacher!  Anstatt in letzter Minute Beiträge zu erstellen, können Sie Ihre Content Pillars verwenden, um Ihren Content Plan für den kommenden Monat strategisch aufzubauen. Verwenden Sie unterschiedliche Pillars bzw. Kategorien an bestimmten Tagen.  Zum Beispiel: Eine unabhängige Buchhandlung könnte sich hauptsächlich auf neue Buchveröffentlichungen, Indie-Autoren, gemütliche Leseplätze und lokale Cafés konzentrieren Die Content Pillars einer Hebame könnten Ernährung in der Schwangerschaft, Selbstliebe und Yoga sein Eine Marketing-Strateg:in könnte sich auf Unternehmertum, Marketing-Tipps und mentale Gesundheit konzentrieren Die Säulen Fashion Labels könnten Streetstyle, Body Positivity, Beauty und Mindset sein Wie findet man die geeigneten Content Pillars? Nun zunächst sind Sie der/die Epxert:in und kennen Ihren Fachbereich wohl am besten. Überlegen Sie sich welche Kategorien oder Themenbereiche Ihre Arbeit auszeichnen. Auch übergreifende Kategorien wie Trends, Business Insider oder Zitate. Eine andere Möglichkeit ist es das Pferd von hinten aufzuzäumen. Vielleicht haben Sie schon einige Content Ideen, die Sie umsetzen möchten. Diese Ideen können Ihnen helfen, wiederkehrende Kategorien oder Bereich zu identifizieren.  Sollte Sie weder Kategorien noch Content Ideen vorliegen haben können Ihnen folgende Tipps bei der Entwicklung von Content Pillars helfen: Sehen Sie sich Ihre Analysen an Ein Blick auf Ihre Analysen ist eine großartige Möglichkeit, um herauszufinden, welche Inhalte gut abschneiden, am meisten beachtet werden und bei Ihrem Publikum Anklang finden. Notieren Sie sich leistungsstarke Social-Media-Posts, ihre Beschriftungen, die verwendeten Bilder und alle Hashtags, die Sie hinzugefügt haben. Sollten Sie noch keine eigenen Inhalte und Daten vorliegen haben, lohnt sich ein Blick auf Wettbewerber.  Verfolgen Sie Branchentrends und Nachrichten Wenn Sie darauf achten, was in Ihrer Branche passiert, können Sie Ihren Content-Kalender für die kommenden Wochen planen. Nicht nur Newsletter Ihrer Branche können hierbei den nötigen Input liefern, auch Tools wie Google Trends oder answerthepuplic bieten spannende Insights zu Trends und Fragen der Nutzer. Hören Sie auf Ihre Community Eine weitere Möglichkeit, Inspirationen für neue Inhalte zu erhalten, besteht darin, Ihrer Community zuzuhören und FAQs zu notieren. Worüber werden Sie häufig gefragt oder was wollen Ihre Follower wissen? Und im Zweifelsfall: Fragen Sie Ihre Community direkt! So erstellt man einen Content Plan mit Content Pillars Mithilfe dieser Planungstechnik wissen Sie schon genau welche Themenbereiche Sie behandeln wollen. Erstellen Sie ein Dokument mit separaten Abschnitten für jeden Content Pillar. Nehmen Sie sich jeden Monat Zeit, um neue Ideen zu jedem Abschnitt hinzuzufügen. Schreiben Sie jede Idee auf, die Sie haben! Eine Tabelle in Excel oder ein Trello Board können hier Übersicht schaffen.  Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihren Content Plan ein paar Wochen im Voraus planen, idealerweise einen Monat. Wenn Sie Ihre Content-Planung bis zur letzten Minute aufschieben, laufen Sie Gefahr, Fehler zu machen. Verabschieden Sie sich von der „Flying-by-the-seat“-Mentalität und begrüßen Sie eine ruhigere und stressfreiere Herangehensweise. So können Sie auch Tools nutzen, die Ihre Beiträge automatisiert veröffentlichen, so bündeln Sie Ihre Zeit und bleiben effizient.  Diese 3 Schritte helfen Ihnen bei der Planung: Notieren Sie sich wichtige Termine, wie bevorstehende Feiertage oder Launches. Diese wichtigen Ereignisse sollten zuerst in den Kalender eingetragen werden. So können Sie zusätzliche Inhalte erstellen, um genau diese wichtigen Beiträge zu unterstützen und zu fördern.  Einfügen von Makro-Inhalten, wie lange Blogbeiträge, YouTube-Videos oder Podcast-Episoden. Beginnen Sie damit, einen Makro-Inhalt pro Woche zu veröffentlichen, da Sie mehr Zeit für die Erstellung benötigen.  Einfügen von Mikro-Inhalten, wie tägliche Instagram- oder Facebook-Posts. Im Gegensatz zu Makro-Inhalten sind Mikro-Inhalte schneller und kürzer. Sie können entweder Makro-Inhalte behandeln oder ein eigenständiger Beitrag sein, der Ihrer Community einen zusätzlichen Mehrwert bietet.  Wie Sie eine Content Idee so effektiv und nachhaltig wie möglich nutzen können, finden Sie in meinem Blogbeitrag “Wie erstellt man einen nachhaltigen Content-Plan?” Haben Sie Fragen zur Erstellung von Content Pillars oder Tipps und Tricks für die Leser:innen, dann kommentieren Sie diese gerne!

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Schreibtisch mit Laptop. Im Bildschirm ist zu erkenne, dass ein Webseite erstellt wird. Das Bild soll die Digitalisierung darstellen.
Digitales Marketing

Wie kann Sie die Digitalisierung während der Pandemie unterstützen?

Was bedeutet Digitalisierung? Wer hat 2019 erwartet, dass sich unser Leben so verändern wird? Wir arbeiten größten Teils vom Home-Office aus, Unterricht findet per Video Call statt und wir suchen neue Wege unser soziales Leben trotz Pandemie möglich zu machen. Die Digitalisierung nimmt zu und  das bedingt einen gesellschaftlichen Wandel. Auch als Unternehmen und damit Teil der Gesellschaft, tragen wir nicht nur zu diesem Wandel bei, sondern können ihn auch für uns nutzen! In diesem Beitrag möchte ich Ihnen aufzeigen, welche digitalen Maßnahmen Ihnen dabei helfen können. Überblick: Was bedeutet Digitalisierung Warum lohnt es sich in digitale Maßnahmen zu investieren? Welche digitale Maßnahmen können Sie unterstützen? Fazit Das Digital-Magazin beschreibt es wie folgt:  “Die einfachste Definition von Digitalisierung besagt, dass analoge Inhalte oder Prozesse in eine digitale Form oder Arbeitsweise umgewandelt werden.”  Diese Transformation findet bereits in vielen Branchen statt und verändert die Märkte. Es entstehen neue Unternehmensfelder, Jobs und Herausforderungen, für die neue Lösungen entwickelt werden. Meines Erachtens sollte man die Digitalisierung als langfristigen, wenn nicht sogar andauernden Prozess, betrachten. Man kann daran stetig weiterarbeiten und optimieren. Noch dazu gelingt die digitale Transformation nicht über Nacht. Es bedarf Ressourcen, Technologie und Teamwork. Natürlich treffen neue Prozesse nicht immer auf Begeisterungsstürme. Um so wichtiger ist, dass sie alle Beteiligten bei der Transformation Ihrer Produkte, Prozesse, Maßnahmen abholen. So schaffen Sie ein positives gestimmtes Umfeld und vermeiden Ablehnung bei der Umsetzung. Warum lohnt es sich in digitale Maßnahmen zu investieren? Ich gebe Ihnen recht, die Digitalisierung ist nichts Neues. Aber die Pandemie hat den Trend noch weiter vorangetrieben. Hier sind 3 Gründe, warum es sich jetzt besonders lohnt in die Digitalisierung zu investieren: Online Aktivität nimmt zu Sowohl im Arbeitsumfeld als auch privat steigt die Nutzung der Online Medien und Tools. Während der Pandemie ist Beispielweise die E-Mail Nutzung um 40 % gestiegen. Die sozialen Netzwerke verzeichnen seit 2015 ein durchschnittliche Year-over-Year Wachstumsrate von 12,5 % und auch die Online Käufe nehmen zu. Dabei steigen nicht nur die Online Käufe der digitalisierten Bestandskunden. 9,5 Millionen „Silver Surfer“ gaben allein in Deutschland an, 2020 zum ersten Mal online eingekauft zu haben. Damit ergibt sich eine neue online Zielgruppe, die Sie nun erreichen können und sollten. Starkes Bedürfnis nach Informationen Wussten Sie, dass die Suchanfragen nach Öffnungszeiten im Vergleich zum Vorjahr um 175 Prozent zugenommen haben? Regeln und Gegebenheiten ändern sich stetig und die Nutzer haben möglicherweise Fragen zu Ihren Produkten und Leistungen, da Sie diese nicht mehr direkt testen oder ansehen können. Menschen suchen für diese Fragen Antworten oder Lösungen und diese können Sie besonders gut über die digitalen Kanäle erreichen. Bereitschaft Neues auszuprobieren nimmt zu Während der Pandemie ist der Gesellschaft noch bewusster geworden, wie wichtig es ist die lokalen Unternehmen zu unterstützen. Noch dazu stellt die Gesellschaft fest, dass auch andere Wege funktionieren können, um den Alltag weiterhin zu bestehen. Ob Shopping oder die Kommunikation, wir entdecken Vorteile der digitalen Formen und es scheint, die Gesellschaft ist aufgrund der Pandemie auch offener dafür. Welche digitalen Maßnahmen können Sie unterstützen? Als Beraterin für digitales Projektmanagement und Marketing bleibe ich in meinen Sparten und versuche Ihnen einige Maßnahmen aufzulisten. Das sind sicherlich nicht alle möglichen Maßnehmen, aber es sind gute Ansatzpunkte, über die Sie besonders bei der Weiterentwicklung Ihrer Strategie nachdenken sollten.    Digitales Marketing Cross-Channel Marketing Social Media Marketing  Content Marketing Digital Advertising … In meinem Blog Beitrag “Was ist digitales Marketing” finden Sie die Erläuterung sowie die unterschiedlichen Methoden des digitalen Marketings: https://digital-essence-marketing.de/blog/definition-digitales-marketing/    Online Shopping Mobiler Online-Shop oder App Social Media Shopping Verkauf über Instagram, Facebook oder Pinterest Conversional Shopping Direkter Kundenservice und Verkauf über WhatsApp Digitales Projektmanagement Digitale Kommunikation im Team Slack, Microsoft Teams, Skype,… Kollaboratives Arbeiten  Raum für den persönlichen und beruflichen Austausch schaffen Klare Kommunikationsstrukturen Wo findet die schnelle Kommunikation statt, wie im Chat? Wo werden Aufgaben und Updates zum Projekt festgehalten? Digitale Projektsteuerung Task-Management über Tools, wie z.B. Trello Regeltermine und virtuelle Calls  Agile Projektmanagement Methoden, die flexibles und schnelles Handeln ermöglichen … Auch hier habe ich Ihnen in einem Blog Beitrag zusammengefasst, was das digitale Projektmanagement umfasst:  https://digital-essence-marketing.de/blog/definition-digitales-projektmanagement/ Fazit Die Pandemie bringt große Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen. Vielleicht haben Sie jetzt die Chance neue Prozesse oder Strukturen aufzusetzen, die Sie langfristig effizienter arbeiten lassen. Zudem ermöglicht Ihnen der gesellschaftliche Wandel auch neue Möglichkeiten Ihre Zielgruppen nun auch digital zu erreichen. Gruppen, die vorher nicht digital aktiv waren, suchen sich nun neue digitale Wege, um zu kommunizieren. Ich empfehle Ihnen hier die Digitalisierung, als Mittel zu nutzen, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.   Haben Sie Fragen oder benötigen Unterstützung bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens? Dann melden Sie sich bei mir, ich helfe Ihnen gerne weiter!

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iPad mit dem wöchtlichen Plan. Hand mit einem iPencil in der Hand um diesen Plan auszufüllen. Soll eine nachhaltige Content-Planung darstellen.
Digitales Marketing

Wie erstellt man einen nachhaltigen Content-Plan?

Ihr digitale Marketingstrategie ist aufgesetzt, Sie kennen die Touchpoints Ihrer Buyer Persona und haben nun eine Liste an Kanälen, die Sie bespielen sollten. Doch kann man das mit wenig Ressourcen umsetzen oder auch so effizient wie möglich?  Hier hilft Ihnen eine nachhaltige Content-Planung und auch Erstellung. Überblick: Was ist nachhaltige Content-Planung Anleitung zur Erstellung eines nachhaltigen Content-Plans Hilfreiche Tools für eine nachhaltige Content-Planung Fazit Was ist nachhaltige Content-Planung? Das Ziel einer nachhaltigen Content-Planung und Erstellung geht es darum so viel Content wie möglich mit einer Klappe zu schlagen. Dabei denkt man nicht in einzelnen Content Stücken für die jeweiligen Kanäle, sondern zentralisiert die Planung von einem Thema aus. Dabei erstellt man immer noch die unterschiedlichen Formate für die einzelnen Kanäle, allerdings kann man bei einer effizienten Planung einzelne Content Stücke recyceln und mehrfach nutzen.  Ein Beispiel Ihre Analyse hat ergeben, dass Ihre Zielgruppe wissen möchte, wie Ihr Produkt eingesetzt werden kann. Bei einer nachhaltigen Content-Planung überlegen Sie nun mit welchem Format Sie am meisten Content aus einem Thema gewinnen. In diesem Fall könnten Sie zunächst einen hilfreichen Blogbeitrag schreiben und dazu einen Pinterest Pin erstellen. Diesen Blogbeitrag können Sie nun für ein Skript für Ihr YouTube Video nutzen. Das Video Material können Sie wiederum für die Kanäle Instagram, Facebook, LinkedIn und co zuschneiden und auch hier veröffentlichen.  Sollten Sie nun auch noch Mediabudget haben, können Sie den Content Ihrer sozialen Netzwerke auch direkt bewerben. Und schon haben Sie mit nur einem Thema mindestens 5 oder 6 Kanäle bespielt. Anleitung zur Erstellung eines nachhaltigen Content-Plans Als Basis dieser nachhaltigen Content-Planung steht Ihre Marketingstrategie. Sie sollten vorher Ihre Kanäle kennen, aufgesetzt haben und wissen, welche Formate gut funktionieren. In dem genannten Beispiel geht die Vorgehensweise bereits hervor. Hier nun nochmal die detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung: 1.Themenfindung (Analyse) Finden Sie ein Zielgruppen-relevantes Thema. Hierzu sollten Sie mithilfe der Strategie die Bedürfnisse, die relevanten Keywords und Suchintents Ihrer Zielgruppe kennen. 2. Blogpost Erstellen Sie zu diesem Thema einen Blogpost. Beachten Sie dabei die wichtigsten Keywords und Suchfragen der Zielgruppe und achten Sie auf eine gute Struktur. 3.  Pinterest Für diesen Blogpost erstellen Sie einen passenden Pinterest Pin und teilen diesen in den relevanten Pinnwänden der Zielgruppen.  4. YouTube Den Blogpost nutzen Sie als Skript und erstellen ein YouTube Video. Das Skript können Sie in der Beschreibung als SEO Element nutzen, genauso wie die analysierten Keywords. Denn YouTube ist die größte Videosuchmaschine.  5. Podcast Die Audiospur des YouTube Videos können Sie als Podcast Folge nutzen. Auch hier ist der Blogpost und die Keywords hilfreich zur Beschreibung der Folge.  6. Social Media (Instagram, Facebook, LinkedIn, Xing, Snapchat, TikTok …) Das Videomaterial können Sie kürzen oder zuschneiden und für die sozialen Netzwerke Instagram, Facebook, LinkedIn und weitere Social Media Posts nutzen. Ergänzen Sie den Content mit kanalspezifischen Features, wie Hashtags oder Ortsangaben.  7. Ads und Paid Media Insofern Sie Media Budget zur Verfügung haben, können Sie den erstellten Content auch bewerben. Hilfreiche Tools für eine nachhaltige Content-Planung Anbei möchte ich Ihnen ein paar Tools auflisten, die Ihnen bei der nachhaltigen Content-Planung und Erstellung helfen. Ich werde versuchen diese Auflistung laufend zu ergänzen.  Disclaimer: Ich erhalte keine Bezahlung oder eine andere Art der Vergütung für die Nennung der Tools. Das sind persönliche Empfehlung für Sie. Disclaimer: Ich erhalte keine Bezahlung oder eine andere Art der Vergütung für die Nennung der Tools. Das sind persönliche Empfehlung für Sie.   Planung Zunächst brauchen Sie eine gute Übersicht, wann welches Thema wo gespielt werden soll. Ich selber nutze für die Content-Planung das Projektmanagement Tool Trello. Dort sammle ich für jedes Thema in einem Ticket alle Content Stücke. Mit dem Kalender Feature bei Trello, bekommt man auch zeitlich eine gute Übersicht wann etwas veröffentlicht werden soll. Mit einem größeren Team kann man Themen oder einzelne Content Stücke den Teammitgliedern zuweisen. Alternativ kann man für die Planung auch ein Google Sheet verwenden. Hier habe ich eine Vorlage für Sie! Creation Als aktive Nutzerin der Adobe Creativ Cloude, kann ich Ihnen diese wirklich nur empfehlen. Hier erhalten Sie in umfangreiches Gesamtpaket an Tools zur Erstellung und Bearbeitung von tollen Inhalten. Alternativ gibt es aber auch kostenlose Tools, wie Canva. Hier können Sie Ihre CI definieren und haben sogar zugeschnittene Vorlage für die unterschiedlichen Kanäle. Zudem bietet Ihnen das Tool eine Vielzahl an kostenlosen Vorlagen, Grafiken, Bildern, Musik und auch Videos, die Sie bei der Content Erstellung brauchen können.  Weitere Tools, die die nachhaltige Content-Planung erleichtern: Audacity, verwandelt Videos in Podcast folgen rev & sonix.ai – Transkription von Audiodateien OpenShot – Kürzt lange Videos zu Clips für Social Media   Veröffentlichung Bei der Vielzahl an Kanälen hilft Ihnen auch Automatisierung. So verlieren Sie nicht den Überblick und vergessen auch keinen Ihrer Inhalte zu veröffentlichen. Hier gibt es sehr viele Tools, die Sie nutzen können. Ich selber habe schon later.com und buffer ausprobiert. Je nach Umfang, Anzahl der Kanäle und Einsatz im Team gibt es Marketing Suiten. Hier können Sie nicht nur Inhalte einplanen, sondern auch Entwürfe erstellen, Freigabe Prozesse abbilden und Analysen durchführen.  Weitere Content- und Distributionstools: dirico Scompler Post Planner Hootsuite Fanpagekarma Hopper HG swat.io falcon.io Hubspot Marketing Hub Fazit Um Ressourcen effizient sowie effektiv zu nutzen, sollten Sie nicht von den Kanälen und den Content Stücken aus, sondern zentral von der Thematik aus denken. So erhalten Sie ein umfangreiches Set an Inhalten, die Sie dann speziell für die unterschiedlichen Kanäle nutzen können. Ich empfehle Ihnen nicht die Inhalte 1:1 auf die Kanäle zu teilen, aber Sie können Teile der umfangreicheren Inhalte wiederverwerten. Zudem entwickeln Sie mit der nachhaltigen Content-Planung nicht nur viele verschiedene Content-Stücke, sondern auch Content Stücke, die Ihnen langfristig noch Erfolge liefern können, wie z.B. der Blogbeitrag, das YouTube Video oder der Pinterest Pin. Was halten Sie von der nachhaltigen Content-Planung? Schreiben Sie es in die Kommentare!

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