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Fallstudie: Wie aruma den Umsatz um 41,4 % steigerte und die Konversionen um 300 % erhöhte

aruma, ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Kofferraummatten, stand vor der Herausforderung, seine B2B-Reichweite zu erweitern, stagnierende Verkäufe zu überwinden und die Abhängigkeit von Amazon zu reduzieren. Mit einer maßgeschneiderten digitalen Strategie, einschließlich SEO-Optimierungen, Retargeting-Kampagnen und Direktverkaufsinitiativen, verhalfen wir aruma zu einem bemerkenswerten Wachstum:

✅ 41,4 % Umsatzsteigerung
✅ 20,8 % mehr Neukäufer
✅ +300 % Steigerung der Conversion-Rate

Der Blog

5 Tipps für erfolgreiche Akquise E-Mails
Digitales Marketing

5 E-Mail Marketing Hacks: So werden Ihre Akquise Mails erfolgreicher

Vielleicht nutzt du das Sommerloch, um neue Kontakte zu knüpfen oder bekannte Leads wieder aufzufrischen? Dann sollten diese Akquise Mails aber sitzen! So oder so kann man bei seinen Akquise-Mails Tricks anwenden, um erfolgreiches E-Mail-Marketing zu betreiben. In diesem Beitrag teile ich  5 Hacks, wie deine Akquise Mail erfolgreicher werden.  Überblick: Daten qualifizieren und strukturieren Verwenden Sie in der Betreffzeile Groß- und Kleinschreibung und ansprechende Sätze Integrieren Sie einen einfachen CTA ein Fügen Sie ein „PS:“zwischen Text und Signatur hinzu Nutzen Sie eine E-Mail-Marketingsoftware und planen Sie Follow-up Mails 1. Daten qualifizieren und strukturieren Ordnen Sie Ihre Kontakte und strukturiere Sie sie ordentlich, sodass Sie Ihre Leads auch richtig ansprechen. Nur wenn Sie wissen, mit wem Sie sprechen und welches Ziel Sie bei dieser Zielgruppe verfolgen, können Sie gezielte E-Mails und Follow-up Mail senden. Holen Sie die Persona in der richtige Phase mit dem richtigen Thema ab, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass die Kontakte mit Ihnen interagieren.   2. Verwenden Sie in der Betreffzeile Groß- und Kleinschreibung und ansprechende Sätze Mit der richtigen Rechtschreibung und einem ansprechenden Satz kann man dem Spam Ordner umgehen. Vermeiden Sie zu offensive Wörter und auffällige Großschreibung und auch zu viele Smileys können hier kontraproduktiv sein. Ein spannender Cliffhanger oder eine ansprechende Betreffzeile funktionieren hier schon eher.    3. Integrieren Sie einen einfachen und unverbindlichen CTA Machen Sie es den Leser:innen so einfach wie möglich. Nutzen Sie deshalb einfache und unverbindliche CTA’s. Versuchen Sie herauszufinden, zu welcher Aktion Ihre Zielgruppe in einer E-Mail bereit sind. Würden Sie wirklich direkt anrufen und einen Termin vereinbaren oder macht ein Link zu der neuen Landingpage vielleicht mehr Sinn? Natürlich ist der CTA auch abhängig vom Ziel der E-Mail Kampagne. Was wollen Sie damit überhaupt erreichen?  4. Fügen Sie ein „PS:“zwischen Text und Signatur hinzu Viele Nutzer Scrollen bei Akquise Mails zur Signatur, um festzustellen, von wem die E-Mail ist. Das macht die Signatur zu einem wertvollen Platz. Ein treffendes „PS:“kann hier für besonders viel Aufmerksamkeit erzeugen. Nutzen Sie das „PS:“ dafür, Ihre Zielgruppe zu überzeugen. Machen Sie schnell in diesem einen kurzen Satz klar, warum die Leser:innen nun mit Ihnen in Kontakt treten oder den CTA anklicken sollen. 5. Nutzen Sie eine E-Mail-Marketingsoftware und planen Sie Follow-up Mails Mit einer Software kannst du ein E-Mail-Marketing System aufsetzen, automatisieren und sinnvolle Follow-up Mails einplanen. So bleibst du mit deinen Leads in Kontakt. Im Durchschnitt empfiehlt man zwischen drei und sechs Follow-up-E-Mails. Denn nur weil ein Lead nicht auf die erste E-Mail antwortet, heißt das nicht, dass kein Interesse besteht. Vielleicht wurde Ihre E-Mail übersehen, man war zu beschäftigt, um zu antworten oder die Antwort ist in den Entwürfen liegen geblieben. Es gibt viele Gründe. Vielleicht brauchen Ihre Kontakte auch regelmäßige Reminder. Damit Sie hier nicht den Überblick verlieren, sollten sie die E-Mail-Kampagnen gut strukturieren und eine Software zur Automatisierung nutzen.    Mein Fazit zu den 5 E-Mail-Marketing Tipps Wie bei jeder Marketingmaßnahme macht auch hier ein gutes Konzept und eine ausgefeilte Marketingstrategie Sinn.  So wissen Sie genau, wen Sie erreichen und mit welcher Nachricht Sie dort auch die gewünschte Aktion auslösen. Geben Sie nicht auf, nur weil nicht sofot Antworten kommen. Das kann viele Gründe haben. Um so wichtiger ist es, dass Sie sinnvolle sowie unverbindliche CTAs setzen und den wertvollen Platz über der Signatur gut nutzen. Probieren Sie aus und überprüfen Sie was bei Ihrer Zielgruppe funktioniert!     Haben Sie Fragen? Dann kostenloses Erstgespräch buchen Hier direkt kontaktieren! Unsere Services

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4 Tipps für Display Ads
Digitales Marketing

4 Tipps zu Display Ads, die du kennen solltest!

Display Ads oder auch Bannerwerbung sind eines der vielen Mittel des digitalen Marketings. Dabei schaltet man auffällige Banner in einem themenrelevanten Umfeld auf Webseiten oder Plattformen mit hohem Traffic. Klingt einfach, oder? Trotzdem gibt es einiges zu beachten. Hier sind 4 schnelle Tipps für Ihre nächsten Dispaly Ads! Was sind Display Ads oder Banner? Diese Form von Anzeigen sind wie kleine Werbeplakate auf reichweitenstarken Website oder Plattformen. Sie können in unterschiedlichen Formaten erstellt werden. Genauso wie Plakate in unserer Umwelt sorgen solche Anzeigen eher für mehr Brandawareness und werden meisten dafür genutzt mehr Traffic auf die gewünschte Produktseite oder Landingpage zu generieren.  Hier sind 4 Dispaly Ad Tipps! Responsive Gestaltung der BannerFür Manche ist es eine Selbstverständlichkeit, aber hin und wieder wird es vergessen. Die Banner sollten für jeden Displays deiner Kunden erstellt werden. Egal ob Mobil, Tablet, Desktop oder Smart-TV. Überlege also genau, welche Formate notwendig sind und achte auf eine responsive Gestaltung der Banner.  Kreativität und IndividualisierungEins ist klar – bei der Masse an Werbung und Möglichkeiten für deine Kund:innen muss man überzeugen. Sei also kreativ und überlege genau welches Ziel die Display Ads verfolgen und wie kannst du die Zielgruppe dahingehend Überzeugen. Damit deine Anzeigen individuell sind, lohnt es sich ein klares Bild der Zielgruppe zu haben. Je genauer du weißt, welche Bedürfnisse, Probleme oder Herausforderungen deine Zielgruppe hat und in welchem Kontext diese stehen, kannst du ansprechende Ads gestalten. Personalisierung für deine Kund:innenMithilfe von Programmatic Marketing ist es möglich auf die Zielgruppe zugeschnittene Anzeigen auszuspielen. Die User erhalten entlang ihrer Customer Journey auf verschiedenen Kanälen thematisch passende Ads angezeigt. Audio Advertising als neues FormatDer Audiotrend scheint ungebrochen. Egal was wir tun, wir hören unsere Lieblingsmusik, Podcast oder Live Audios (wie Clubhouse). Auch die Plattformen entdecken hier ihr Potenzial und bieten hier Kombinationen aus Display Ads und Audio Formaten an. Es macht also Sinn hier vielleicht neue Wege zu gehen und Formate zu testen. Wann sollte ich Display Ads schalten? Bei der Bannerwerbung hat man nur wenige Sekunden um die User zu überzeugen. Das heißt, ich muss genau wissen, wen ich damit wo erreichen möchte und welches Ziel ich damit verfolge. Daher machen diese Form von Anzeigen erst dann Sinn, wenn eine digitale Marketingstrategie vorliegt und diese Punkte klar definiert sind.  Ich persönlich würde dieses Anzeigen eher für die Awareness Phase, also für die Steigerung der Reichweite nutzen. Trotzdem kann man bei jeder Kampagne abwägen, ob dieses Werbemittel bei der Zielerreichung unterstützt. Display Ads sollten als ein Teil des Marketing Mixes, in Kombination mit anderen Maßnahmen, betrachtet werden.  Jetzt Erstgespräch für deine Marketing Strategie buchen! Hast du Fragen? Natürlich gibt es noch mehr zu beachten und noch viel wichtiger, man sollte sich gut überlegen, wie du Display Ads in deiner Marketingstrategie einsetzt.  Hast du Fragen? Dann melde dich bei mir! Hier direkt kontaktieren! Meine Leistungen

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Ein ordentlicher Schreibtisch mit Desktop. Der Beitrag zu Ordnung am Screen - kostenlose Desktop Vorlage
Digitales Projektmanagement

Ordnung auf dem Screen – kostenlose Desktop Vorlage!

Ordnung ist wichtig. Besonders im Homeoffice entscheidet unsere Umgebung wie wir uns fühlen und ob wir uns gut konzentrieren können. Dabei ist es aber nicht nur wichtig, dass der Schreibtisch ordentlich ist. Auch der Screen bzw. der Desktop sollte ordentlich sein. In unserer digitalen Welt lädt man oft Daten herunter oder arbeitet mit vielen verschiedenen Dokumenten. Da kann sich schon einiges auf dem Desktop sammeln. Um so wichtiger ist dort für Ordnung zu schaffen. Deshalb habe ich nun ein paar Tipps sowie eine Vorlage für euch! Überblick: Tipps für einen ordentlichen Screen! Kostenlose Desktop-Vorlage Tipps für einen ordentlichen Screen Herrscht Chaos auf deinem Desktop? Dann heißt es jetzt aufräumen, denn nur so kann man auch konzentriert arbeiten. Projekt Ordner anlegen und Dateien darunter einordnen Nicht benötigte Dateien wandern in den Papierkorb (aufgepasst – hier würde ich die automatische Löschung abstellen) Klare Struktur der Ordner  Anordnung von Dateien und Ordnern in einem System (siehe meine Vorlage)  Regelmäßig aufräumen und Chaos dauerhaft vermeiden. Entwickeln Sie hier ein eigenes System. Wie finden Sie daten am schnellsten? Vielleicht helfen Schlagwörter, Tätigkeitsfelder, Kunden  oder Projektnamen. Als wichtige Regel oder Voraussetzung würde ich folgenden Grundsatz immer im Kopf behalten: Keep it simple stupid – das KISS Prinzip! Hier direkt kontaktieren! Services

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Frau mit Händen im Gesicht am Arbeitsplatz. Wirkt gestresst. Blogbeitrag: 6 Tipps für einen stressfreien Arbeitsalltag
Digitales Projektmanagement

6 Tipps für einen stressfreien Arbeitsalltag

2020 haben 80 % der Deutschen über Stress geklagt. Natürlich war das ein besonderes Jahr, mit all seinen Herausforderungen. So oder so finde ich diese Zahl erschreckend und es ist enorm wichtig, dass wir das nicht als Standard akzeptieren. Manchmal helfen schon kleine Tipps oder Veränderungen, um den Arbeitsalltag stressfrei zu gestalten. Folgende Tipps sollen dabei helfen. Überblick: Selbstreflexion und Achtsamkeit Aktive Pausen auch zwischen dem Meeting Marathon Fokus Übung zu Beginn von Team-Meetings Raum für Emotionen schaffen Transparente Kommunikation Führungskräfte – seid ein Vorbild Mein Fazit Selbstreflexion und Achtsamkeit Sicherlich fragen Sie sich : „Jetzt bin ich schon gestresst und soll auch noch Übungen oder Aufgaben zur Selbstreflexion und Achtsamkeit machen? Wann?“ Aber genau darum geht es. Es müssen alte Muster aufgebrochen werden. Eine regelmäßige Selbstreflexion hilft Ihnen herauszufinden, wann genau sie besonders gestresst sind und was das Ganze beeinflusst. Genauso erfahren Sie an welchen Tagen es Ihnen gut ging oder das Stresslevel geringer war und können die Einflüsse berücksichtigen. So lernen Sie welche Bedingung Sie besonders stressen und können dementsprechend anders handeln. Zudem muss das kein ausführliches Tagebuch oder ein Bericht sein. Es hilft bereits die kurze Frage „Wie geht es mir heute von einer Skala von 1 -10“. Dabei entspricht 1 sehr schlecht und 10 besonders gut. Dazu können Sie noch eine Skala Ihres Stress-Levels ergänzen. Notieren Sie das jeden Tag und reflektieren Sie dann am Wochenende. So können sie Ihre neue Woche effektiver planen und wissen, was sie besser machen können. Wenn das Stress-Level unter einem Tag besonders hoch ist, kann eine kurze Achtsamkeitsübung schon helfen, um den akuten Druck etwas abzubauen. Tiefes Atmen senkt Ihren Blutdruck und beruhigt. So funktioniert es: Atmen Sie dafür tief ein und zählen Sie bis 4. Dann atmen Sie über den Mund aus und zählen bis 7. Das Ganze wiederholen sie mindestens 4-mal. Merken Sie schon wie Sie entspannter sind. Nun können Sie fokussierter weiterarbeiten Aktive Pausen auch zwischen dem Meeting Marathon Mit der digitalen Zusammenarbeit spart man sich vor allem Wege. Wege zum Meeting Raum oder den Weg zum Arbeitsplatz generell. Wir starten unseren Laptop und losgeht es. Das verführt dazu, dass wir ein Meeting nach dem anderen einplanen. Man muss ja nur noch den virtuellen Meetingraum wechseln. Ich habe sogar schon von Kolleg:innen gehört, die in zwei Calls parallel waren. Das ist natürlich nicht sinnvoll. Zudem führt es zu einer Überforderung. Eine Information jagt die andere. Wir haben keine Zeit mehr diese Informationen zu verarbeiten oder Zusammenhänge zu bilden. Unser Gehirn wird nur noch überfüllt und muss das alles erst einmal verarbeiten. Geben Sie Ihrem Kopf also mal eine Pause. Setzen Sie sich dafür ein, dass zwischen oder sogar in einem langen Meeting Pausen gemacht werden. Genauso wären auch 5 Minuten frische Luft sinnvoll. Öffnen Sie ein Fenster oder machen Sie einen kurzen Spaziergang. So kann ihr Gehirn die Informationen kurz sacken lassen und Sie hetzen nicht von einem Meeting in das Nächste. Fokus Übung zu Beginn von Team-Meetings Sie waren eben noch bei einem ganz anderen Thema und  schon beginnt das virtuelle Meeting zu einem ganz neuen Projekt. Auch wenn Sie eine Pause gemacht haben, ist es sinnvoll sich als Team kurz zu fokussieren. Nutzen Sie wieder eine kurze Achtsamkeitsübung. Keine Angst, Sie müssen keinen Yoga-Kurs oder Meditation Lehrgang machen (auch wenn ich das sehr empfehlen kann). Es reicht eine kurze Atemübung oder ein Moment der Stille. Wenn Sie das Team eher zu Interaktionen anregen möchten, lassen Sie alle Teilnehmer:innen mit nur einem Wort oder einem Geräusch Ihren/seinen Tag beschreiben. So werden alle spontan kreative, man tauscht sich aus und alle sind präsent. Hier kann auch das Team kreativ werden. Jede Woche könnte eine andere Teilnehmer:in die Übung wählen und anleiten. Raum für Emotionen schaffen Nicht nur viel Arbeitslast oder Deadlines können unser Stresslevel erhöhen. Frust, Ängste oder negative Erfahrungen können uns genauso stressen. Um so wichtiger ist es, dass sie für sich aber auch für das Team einen Raum haben, indem Sie ihre Emotionen zeigen können. Natürlich bedarf es hierfür Vertrauen. Um so wichtiger ist es, dass dieser „Raum“ auch einen gewissen Schutz bietet. Allerdings kann ich nur empfehlen, dass man auch im Team gemeinsam über Emotionen spricht. Das hat nicht in jedem Meeting Platz. Doch als Team sollte man sich die Zeit und den Raum nehmen. Das Team kann auf individuelle Situation anderer Teammitglieder viel besser reagieren und man selber lernt vielleicht neue Methoden, um das eigene Problem zu meistern. Vielleicht kann ja sogar eines der Teammitglieder helfen oder hat einen hilfreichen Kontakt? Niemand gibt gern zu, wenn es einem nicht gut geht oder wenn man versagt hat. Doch es gehört zu unserem Leben dazu und wenn wir gemeinsam lernen damit umzugehen, können wir persönlichen oder emotionalen Stress vermeiden. Hier hat sich meine Postion als Chief Happiness Officer schon oft bewährt. Ich habe eigenen Meetings für den persönlichen Austausch geschaffen und bieten dem Team an, positive oder negative Emotionen mit mir zu teilen. Gemeinsam kam man dann schon auf sehr gute Lösungen. Transparente Kommunikation Wenn die Arbeitslast zum größten Stressfaktor ist, kann eine transparente Kommunikation helfen. Versuchen Sie alle offenen Projekte oder Baustellen darzulegen. Wer ist wo involviert und wie kann man die Projekte vielleicht besser verteilen? Genauso kann die Reflexion eines Projektes Stress in der Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie gemeinsam im Team das Projekt Revue passieren und lernen Sie gemeinsam das nächste Projekt besser zu gestalten. Vielleicht gibt Faktoren die verändert oder früher berücksichtigt werden können, sodass das Team stressfrei zusammenarbeiten kann. Führungskräfte – seid ein Vorbild Liebe Führungskräfte, seid ein Vorbild für eure Mitarbeiter und Teams! Mit einer gewissen Personalverantwortung oder leitenden Postion werden die Tasks nichts weniger und auch die Projekte nicht unbedingt einfacher. Um so wichtiger ist es, dass Sie als Führungskraft zeigen, wie Stress vermieden werden kann. Versuchen Sie auch bei Ihrer Termingestaltung Stress zu vermeiden und schaffen Sie Raum für Ihre Emotionen. Natürlich gibt es hier Grenzen, allerdings dürfen auch Sie offen mitteilen, wenn ihr Stresslevel erreicht ist. Noch viel wichtiger ist das Leben einer offenen Fehlerkultur.

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Machbarkeitsanalyse - Früh Risiko und Chancen eines Projektes erkennen
Digitales Projektmanagement

Ist Ihr nächstes Projekt überhaupt machbar? So finden Sie es heraus!

Als Unternehmen entwickelt man sich stetig weiter. Neue Produkte, Dienstleistungen, Tools oder Marketingmaßnehmen stehen auf dem Plan. Das kann manchmal ganz schön überfordern und muss gut priorisiert werden. Wo investiert man Zeit und Geld? Welches Projekt birgt das größte Risiko? Hier hilft Ihnen eine Machbarkeitsanalyse. Was das genau ist und wie Sie diese Analyse einsetzen, erkläre ich in diesem Beitrag. Überblick: Was ist eine Machbarkeitsanalyse Warum sollte man die Machbarkeit eines Projektes überhaupt prüfen? Wie prüfe ich Projekte auf Machbarkeit? Mein Fazit: Setzen Sie die Machbarkeitsanalyse mit Bedacht ein Was ist eine Machbarkeitsanalyse Mit dieser Analyse stellen Sie rechtzeitig fest, ob sich ein Projekt wirklich lohnt oder eine Fehlinvestition ist.  Hierbei beleuchtet man mehrere Entscheidungsebenen und kann dann rechtzeitig die Risiken sowie Chancen abwägen. Zudem kann vorab geprüft werden, ob das Projekt wirklich umgesetzt werden kann. Möglicherweise gibt es Faktoren, die die Umsetzung des Projektes stark beeinflussen oder sogar verhindern. Bevor Sie also Ressourcen, wie Zeit, Geld und manchmal auch Nerven, unnötig verbrennen, sollten Sie diese Projektstudie vorab durchführen. Bedenken Sie, dass Sie das gewonnene Wissen bei der Umsetzung und Planung sehr gut verwenden können und mögliche Stolpersteine früh bekannt sind. Warum sollte man die Machbarkeit eines Projektes überhaupt prüfen? Wie bereits bei der Definition erklärt, hilft es Ihnen vorab Fehlinvestitionen aber auch große Chancen zu erkennen. Zudem können die größten Schwierigkeiten des Vorhabens vorab eingeplant und gemanagt werden. Mit dieser Analyse erhalten Sie vorab Wissen, dass sie sowohl bei der Kommunikation als auch bei der Planung vor und während des Projektes sehr gut einsetzen können. Oftmals entscheidet man nicht allein über ein Projekt. Mit dieser Analyse können Sie alle Bedenken überprüfen und schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Natürlich ist die Studie kein Garant für den Projekterfolg, denn es wird immer Faktoren geben, mit welchen Sie nicht gerechnet haben. Trotzdem hilft es Ihnen als Team oder auch als Selbständig:e eine Entscheidung zu treffen. Wie prüfe ich Projekte auf Machbarkeit? Es gibt verschiedene Entscheidungsebenen oder Dimensionen. Diese sollten Sie Schritt für Schritt überprüfen. Damit Sie diese Kriterien überhaupt gegenüberstellen können, müssen vorab Ziele für das Projekt definiert werden. Was soll mit dem Vorhaben erreicht werden?  Bedenken Sie hierbei auch die Messbarkeit und die SMARTe Zielmethode. Nur so werden Ziele greifbar und können im Nachgang überprüft werden. Aber das nur am Rande. Sobald Sie die Ziele des Projektes definiert haben, können Sie die einzelnen Ebenen zur Machbarkeit überprüfen: Ressourcen Organisation Politik Ethik und Werte Wirtschaftlichkeit Recht   Um die Ebenen zu vergleichen, kann Ihnen ein Punktesystem helfen. Vergeben Sie dem Projekt unter den Ebenen eine Punktzahl der Machbarkeit. Von 0, überhaupt nicht machbar bis zu 5 sehr gut machbar. Falls die Faktoren der Ebene zu vielseitig sind, können auch die einzelnen Faktoren erst einmal bewertet werden, um dann einen Mittelwert zu berechnen.    Die Entscheidungsebene zu den Ressourcen Überlegen Sie genau welches Know-how, wie viel Budget und wie viel Zeit Sie haben um dieses Projekt umzusetzen. Natürlich bedingen sich diese drei Faktoren meist. Haben Sie das nötige Personal oder müssen Sie hier in den Aufbau des Teams investieren. Wie viel Geld steht Ihnen hierzu zur Verfügung und welche Chancen und Risiken erwarten Sie mit dem Einsatz des Geldes. Der Faktor Zeit ist auch sehr entscheidend. Haben Sie genügend Zeit, um das Projekte zielführend umzusetzen? Möglicherweise stehen zu viele Projekte parallel an. Dann müssen Sie klar Priorisieren. Nicht nur sich selber, sondern auch Ihr Team. Stellen Sie klar, wer genau an dem Projekt arbeitet und wie Sie sich im Team aufteilen. Definieren Sie die Verantwortlichkeiten. Sollten alle anderen Ebenen vielversprechend sein, schaffen Sie die nötigen Ressourcen. Geben Sie Ihrem Team das nötige Budget, Zeit und Woman- sowie Man-Power.   Organisatorische Machbarkeit Überlegen Sie sich, ob das neue Vorhaben mit Ihrem Workflow abgebildet werden kann. Benötigen Sie vielleicht ein neues Setup an Prozessen, Methoden oder sogar Tools? Bewerten Sie wie hoch der Aufwand ist, das neue Projekt zu integrieren. Allerdings sollten Sie sich nicht in die Irre führen lassen. Nur weil ein Projekt neue Prozesse, Tools oder Methoden braucht, heißt es nicht, dass das es sich nicht lohnt es umzusetzen. Wägen Sie dabei eher ab, wie Investitionen in die Integration der Organisation im Verhältnis zu den anderen Ebenen steht. Möglicherweise eröffnet Ihnen der Einsatz ein ganz neues Branchenfeld oder stellt sicher, dass Ihr Unternehmen zukunftsfähig bleibt.    Die politische Dimension eines Projektes Je größer die Unternehmung, desto mehr Kompetenzbereiche kommen zusammen. Hier herrschen unterschiedliche Erfahrungen sowie Befindlichkeiten. Die Politik in einem Betrieb darf niemals unterschätzt werden. Klären Sie vorab, welche Schritte hier notwendig sind? Welche Risiken birgt das Vorhaben politisch gesehen? Finden und beschäftigen Sie sich mit allen Stakeholdern und welche Entscheidungswege dahinterliegen. So erkennen Sie vielleicht auch versteckte Risiken und können gezielt darauf eingehen.   Prüfen Sie die technische Machbarkeit Klären Sie welche Technik für die Umsetzung nötige sind. Lässt sich das mit den bereits vorhandenen Systemen vereinbaren? Überprüfen Sie welche Erfahrungswerte es zu dieser Technologie gibt. Hier kann auch ein erster Test mehr Informationen geben. Auch neue Systeme können eine große Chance sein, indem man als Innovationstreiber bekannt wird und dem Markt voraus ist. Aber auch diese Investition an Zeit, Geld und anderen Ressourcen sollte geprüft und verglichen werden.    Ethik und Werte einbeziehen Vergessen Sie nicht die Werte Ihres Unternehmens. Entspricht das Vorhaben wirklich ihren Wertevorstellungen? Ist es ethisch vertretbar? Ich denke, bei vielen Projekten hat dies zu oft eine untergeordnete Rolle eingenommen. Man betrachtet doch lieber die Wirtschaftlichkeit oder die Ressourcen. Doch diese Ebene ist enorm wichtig. Sie kann über den Ruf Ihres Unternehmens entscheiden. Nicht umsonst geht der Trend in Richtung Nachhaltigkeit. Dies ist schon lange kein Trend mehr! Genau so sollten wir als Unternehmen auch handeln. Weder Menschen, Tiere noch die Umwelt sollten ausgenutzt werden. Auch wenn ein Vorhaben profitabel erscheint, könnte es die Zusammenarbeit im Team gefährden und für Frust sorgen. Passt das wirklich zu Ihren Werten oder birgt es vielleicht doch zu hohe Risiken.   Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit des Projektes? Auch wenn ich die Werte, Ressourcen und politische Ebene als sehr wichtig erachte,

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Veränderungen im Kaufverhalten und was Sie beachten sollten. Digitales Marketing, Digitale Strategien, Marketing, Online Marketing, Agiles Arbeiten
Digitales Marketing

Veränderungen im Kaufverhalten und was das für Unternehmen bedeutet

ich empfehle meinen Kund:innen den Bedarf der eigenen Zielgruppe in den Fokus zu stellen. Dazu gehört unter anderem auch zu verstehen, wie sich die Wunschkund:innen zum Kauf entscheiden. Allerdings verändert sich unser Kaufverhalten. Besonders in dem letzten Jahr. Die Pandemie hat unser aller Leben verändert und so auch unseren Weg zur Kaufentscheidung. Was sich geändert hat und was Sie dabei beachten sollten, stelle ich im folgenden Beitrag vor. Überblick: Definition Kaufverhalten Veränderungen im Kaufverhalten und was Sie beachten sollten Vertrauen und soziale Bestätigung gewinnen noch mehr an Bedeutung Großes Interesse an kostenlosen Testversionen, -produkten und Leistungen Sensibilität ist gefragt Die Zeit der Silversurfer – Zielgruppen werden digital oder noch digitaler Nachhaltigkeit als entscheidender Wert So passen Sie sich langfristig neuen Verhaltensweisen an Definition Kaufverhalten Als Kaufverhalten versteht man das Vorgehen im Kaufprozess. Dieser Prozess beginnt mit der Feststellung eines Bedürfnisses bis hin zur Bewertung nach dem Kaufabschluss oder After-Sales. Der gesamte Kaufprozess kann in Phasen unterteilt werden: Bedürfnis Aufmerksamkeit Suche und Evaluierung Kauf  Bewertung und After Sales Die Zeit der Silversurfer – Zielgruppen werden digital oder noch digitaler Neue Regelungen und Beschränkungen fordern uns auf, neue Wege zu suchen. So auch beim Kauf. Zielgruppen wie die “Silversurfer”, die zuvor weniger digital aktiv waren, finden nun neue digitale Wege, um die benötigten Produkte oder Dienstleistungen einzukaufen. Sicherlich kann man nicht alles digitalisieren. Aber man kann den Kontakt zur Käuferschaft sicherstellen und somit den obengenannten Punkten, wie Vertrauen und Sensibilität gerecht werden. Es könnte sogar eine Chance sein und Ihnen ermöglichen, neue Zielgruppen zu gewinnen. Ihre Reichweite kann durch digitale Maßnahmen unabhängig von Raum und Zeit werden. Besonders die sozialen Netzwerke versuchen lokale Unternehmen zu unterstützen, indem Sie Tools und Features anbieten, um  Produkte darzustellen, Bestellung mit einem Klick durchführen oder einfach über Direktnachricht zu kommunizieren. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um auch für die Zukunft den Kaufprozess zu digitalisieren. In meinem Blog Beitrag zu Click & Collect finden Sie mehr Tipps dazu. Nachhaltigkeit als entscheidender Wert In den Trendberichten und -analysen wird häufig betont, wie dominant der Trend zur Nachhaltigkeit ist. Meiner Meinung nach ist das nicht nur ein Trend, sondern wird zu einem wichtigen Faktor in der Kaufentscheidung. Die Meisten haben verstanden, dass unser Kaufverhalten darüber entscheiden kann, wie sich unsere Umwelt verändert. Für Viele ist es nicht nur ein Trend, sondern eine Voraussetzung geworden. Solidarität und Umweltschutz spielen eine wichtige Rolle und fordern klare Positionen. Das beeinflusst nicht nur den Kauf von physischen Produkten. Auch bei der Entscheidung für Dienstleistungen kann der Wert Nachhaltigkeit und wie dieser gelebt wird eine wichtige Rolle spielen. Nehmen Sie diese Entwicklung also Ernst und nutzen Sie nicht nur als Trend in Ihrer Kommunikation. Dies kann schnell negativ ausgelegt werden. Niemand ist perfekt und auch schon kleine Schritte können zählen. Bleiben Sie also hier lieber ehrlich und sehen Sie eine nachhaltige Ausrichtung als langfristiges Projekt. So passen Sie sich langfristig neuen Verhaltensweisen an Mit den Veränderungen, Trends und auch Krisen sind wir Unternehmen gefordert agil zu bleiben. Auch hier zählt irgendwie das Gesetz “Survival of the fittest”! Doch wie schafft man es so agil zu bleiben? Bleiben Sie im engen Austausch mit Ihrer Zielgruppe. Nur so kennen Sie auch die Bedürfnisse und Verhaltensweisen.  Nutzen Sie agile Prozesse und entwickeln Sie sich laufen weiter. Entwickeln Sie hierbei Strategien und implementieren Sie dabei die  Phasen Analyse, Konzeption, Umsetzung, Testing und Optimierung. So schaffen Sie es Ihre Maßnahmen ständig zu testen, hinterfragen die aktuellen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und können besser werden. Werden Sie nicht bequem oder get out of your comfort zone. Mit der Ansicht “Das haben wir immer schon so gemacht” schaffen Sie es nicht, neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Nutzen Sie Ihre Erfahrung und entwickeln Sie damit neue Lösungen. Stellen Sie sich Veränderungen und bleiben Sie offen dabei. Auch wenn sich vermeidlich erst einmal eine Tür schließt, öffnet sich eine neue! Brauchen Sie Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Strategien? Dann buchen Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung! Services

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