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Fallstudie: Wie aruma den Umsatz um 41,4 % steigerte und die Konversionen um 300 % erhöhte

aruma, ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Kofferraummatten, stand vor der Herausforderung, seine B2B-Reichweite zu erweitern, stagnierende Verkäufe zu überwinden und die Abhängigkeit von Amazon zu reduzieren. Mit einer maßgeschneiderten digitalen Strategie, einschließlich SEO-Optimierungen, Retargeting-Kampagnen und Direktverkaufsinitiativen, verhalfen wir aruma zu einem bemerkenswerten Wachstum:

✅ 41,4 % Umsatzsteigerung
✅ 20,8 % mehr Neukäufer
✅ +300 % Steigerung der Conversion-Rate

Der Blog

Eine Hand, dass ein iPhone hält. Darauf ersichtlich ist die neue Facebook Business-Suite.
Digitales Marketing

Was kann die neue Facebook Business-Suite?

Als Marketer oder Business Owner kenne Sie bestimmt den Facebook Business-Manager. Seit September 2020 hat Facebook ein Update dazu und startete den Rollout der neuen Facebook Business Suite. Überblick: Was genau ist die Facebook Business Suite? Welche Funktionen bringt die Business-Suite mit? All-in-one Lösung Content-Management Analyse und Optimierung Integration von Ads Fazit zur neuen Facebook Business Suite Was genau ist die Facebook Business Suite? Die Business-Suite soll ein Ort werden, an dem man alle seine Accounts und Unternehmensauftritte innerhalb der Facebook Tools managen kann. Also ein Manager mit dem Sie Facebook, Instagram und auch WhatsApp koordinieren. Von der inhaltlichen Gestaltung, Werbeanzeigen bis hin zur Analyse kann alles über die Suite gesteuert und eingestellt werden. Dabei legt Facebook aktuell den Fokus auf kleine und lokale Unternehmen.    “Studien haben gezeigt, dass Inhaber von Unternehmen ihre Präsenz in den Apps von Facebook gerne optimieren würden, aber mit der Verwaltung des Unternehmens selbst alle Hände voll zu tun haben. Mit Business Suite kannst du jetzt alle Aktivitäten zentral an einem Ort verwalten. So bleibt dir mehr Zeit, um dich auf andere Aspekte deines Unternehmens zu konzentrieren.“  (Ankündigung 17.09.2020; https://www.facebook.com/business/news/introducing-facebook-business-suite) Diese Aussage erklärt, warum die Business-Suite aktuell als App verfügbar ist. Die Desktop-Version können Sie über business.facebook.com abrufen. Der Rollout ist tatsächlich noch im Gange und wird wie immer Stück für Stück erweitert. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie erstmal nichts sehen. Welche Funktionen bringt die Business-Suite mit? Die Voraussetzungen für die Nutzung der Suite ist ein Facebook Unternehmenskonto sowie die Verknüpfung des Facebook und Instagram Kontos. Die Facebook Business Suite App finden Sie bereits im jeweiligen App Store (Apple App Store & Google Play). Mit diesem Setup stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: 1. All-in-one Lösung: Der Startbildschirm zeigt Ihnen alle Benachrichtigungen zu all Ihren Konten auf Facebook und Instagram. So können Sie alle Nachrichten, Kommentare, Abos und Updates zu Ihren Inhalten und Werbeanzeigen einsehen und abarbeiten. Möglicherweise gibt es häufige Fragen, hierfür können Sie auch in der Business-Suite Antwortvorlagen abspeichern. Die Startseite zeigt diese Zusammenführung sehr gut. Startseite der Business-Suite 2. Content-Management Jetzt gleichzeitig auf Facebook und Instagram posten. Auch in können alle Inhalte veröffentlicht und vorgeplant werden. Hier ein Einblick in die Feed-Ansicht sowie zur Content-Erstellung: 3. Analyse und Optimierung Unter dem Tab “Insights” erhalten Sie alle Zahlen zu Ihrer Reichweite, Interaktionen und Performance zu Ihren Beiträgen. Jetzt können Sie auch auf einem Blick die Performance Ihrer Inhalte Kanal übergreifend vergleichen und finden heraus, welche Inhalte  zu welcher Zeit am besten funktionieren. Eine sehr gute Basis für Ihre Contentstrategie. 4. Integration von Ads Nun ist wirklich alles an einem Ort. Über die Facebook Business Suite können Sie auch direkt Werbeanzeigen schalten und Ihre Reichweite und Zielgruppe erhöhen. Entweder Sie bewerben direkt Ihre Inhalte, die Sie jetzt auch alle im Blick haben oder sie schalten direkt eine Anzeige. Ansicht Werbeanzeigen Tab in der Business-Suite Fazit zur neuen Facebook Business Suite Mit diesem Update hat es uns Facebook mit seiner Facebook-Familie, Instagram und WhatsApp, leicht gemacht. Sie finden nun alles auf einen Blick. Dazu finde ich es sehr Vorbildlich, dass das Facebook-Team auf die starke mobile Nutzung und Anforderungen der Unternehmen eingeht. Ich bin wirklich gespannt, welche Weiterentwicklung es noch gibt und wie sich die Funktionen auch auf Desktop darstellen. Ich würde Ihnen raten, sich baldmöglichst an diese Ansicht zu gewöhnen, denn auf lange Sicht soll das wohl das Hauptinterface werden.   Wie finden Sie das neue Update? Nutzen Sie die Facebook Business Suite schon? Schreiben Sie es in die Kommentare!   Falls sie Fragen haben, können Sie mich gerne direkt hier kontaktieren!

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Schreibtisch mit Computer. Auf dem Screen sieht man die Analyse einer Webseite.
Digitales Marketing

Definition: Was ist digitales Marketing?

Ein Überblick zu dem Begriff digitales Marketing und die damit verbundenen Maßnahmen sowie Themen.  Inhalt: Kurze Definition digitales Marketing Methoden des digitalen Marketings Automatisierung im digitalen Marketing Marketing Attribution Die digitale Marketingstrategie Welche Vorteile bringt digitales Marketing Die Rolle des Mobile-Marketings Wann kann ich mit dem ersten Erfolg im digitalen Marketing rechnen? Fazit und Empfehlung Kurze Definition digitales Marketing Im Prinzip ist es ganz einfach. Digitales Marketing ist jede Marketingmaßnahme, die online stattfindet. Der Grundgedanke das Marketing, seine Zielgruppe am richtigen Ort zur richtigen Zeit anzutreffen, bleibt dabei gleich. Nur dass sich die Orte, die Zielgruppe und auch die Zeit sich stetig verändern. Besonders in der Zeit der Digitalisierung. Da ist es schon wieder – das große Wort Digitalisierung. Mit dem Wandel der Gesellschaft und damit den potenziellen Kund*innen ergeben sich neue Methoden, Taktiken und Kanäle, die für digitales Marketing genutzt werden können. Methoden des digitalen Marketings Als Marketer hat man einen bunten Werkzeugkasten an Methoden, die Sie in Ihrer Strategie umsetzen können. Natürlich werden die Methoden auch kombiniert. Zudem erfordert jede Methode seine eigene Maßnahme und Kanal. Wie bereits erwähnt, eröffnen sich hier immer wieder neue Felder und Taktiken. Daher kann diese Auflistung nicht vollständig sein. Aber es gibt Ihnen einen guten Überblick. Digitale Marketing Methoden im Überblick: Suchmaschinenmarketing Inbound Marketing E-Mail Marketing Content Marketing Social-Media-Marketing Audio Marketing Affiliate-Marketing Account-Based-Marketing Ads & Advertising Suchmaschinen Marketing Suchmaschinen haben sich als das Hilfsmittel Nummer eins entwickelt. Wenn man eine Frage hat, gibt man es in den Suchschlitz ein und findet eine Vielfalt an Antworten. Damit Sie dann auch von Ihrer Zielgruppe gefunden werden, müssen Sie in den relevanten Suchmaschinen Inhalte teilen oder eine Präsenz einrichten.  Kanäle für Suchmaschinen Marketing Webseite Blog Pinterest (Bildersuchmaschine) YouTube (Video Suchmaschine) Doch nur das Umsetzen und bespielen dieser Kanäle, ist eine Garantie dafür, dass Sie Ihre Zielgruppe auch erreichen. Einige Studien zeigen, dass bei den meisten Suchen nur die ersten zwei Seiten betrachtet werden. Bei allen Suchmaschinen ist die Platzierung der Inhalte ein entscheidender Faktor. Hierbei kann Ihnen SEO (Suchmaschinenoptimierung) helfen. Sowohl bei den klassischen Suchmaschinen wie Google oder Bing, als auch bei den Bilder- und Video Suchmaschinen. Sobald Sie wissen, nach welchem Algorithmus die Suchmaschine die Platzierung wählt, können Sie Ihre Inhalte dementsprechend gestalten und laufend optimieren. So erhalten Sie auf Ihre organischen Maßnahmen Traffic. Inbound Marketing Diese Methode bezieht sich auf den Trichter-Ansatz im Marketing. Dabei betrachtet man die Lead- und Kundengewinnung wie ein Trichter oder auch Funnel genannt. Ziel dieser Methode ist es den potenziellen Kunden in seiner jeweiligen Kauf-Phase abzuholen und dementsprechend anzusprechen. Mit einer angepassten Content Strategie und der richtigen Auswahl an Kanälen könne Sie so aus Ihrer Zielgruppe zu Kunden konvertieren. E-Mail Marketing E-Mails sind eine wunderbare Möglichkeit Ihre Zielgruppe digital anzusprechen. Auch im Inbound-Marketing spielen E-Mails eine wichtige Rolle. Mithilfe Automatisierung kann man auch hier die Zielgruppe Phasengerecht ansprechen. Zudem kann E-Mail Marketing genutzt werden, um Kunden zu einem weiteren Kauf zu motivieren. Häufig enthalten diese Mail Informationen zu Produkten, News, Trends, Rabattaktionen und Veranstaltungen. Aber auch der bekannte Newsletter ist ein hilfreiches Instrument Content Marketing Unter Content Marketing versteht man die authentische und Inhalt getriebenes Marketing. Diese ist messbar und verfolgt Konversion Ziele. Je nach Strategie und Zielgruppe kann hier aus einer Vielzahl an Kanälen ausgewählt werden. Eine ausführliche Definition und Aufbereitung dieser Methode finden Sie bei der Content Marketing Agentur sayang.gmbh.    Maßnahmen und Kanäle für Content Marketing   Webseite Blog PR und Medien Social Media Suchmaschinen Bild- & Video Suchmaschinen Newsletter Native Advertising Apps Foren  Newsrooms Social-Media-Marketing Wie der Titel dieser Methode bereits verrät, nutzt man im Social-Media-Marketing die Vielzahl der sozialen Netzwerke, um den Traffic sowie die Markenbekanntheit des eigenen Unternehmens zu steigern. Allerdings kann damit nicht nur die Bekanntheit gesteigert werden. Die Kanäle können auch zur Generierung von Leads und zum direkten Verkauf von Produkten genutzt werden. Ein wichtiger Faktor ist hier die Community und der Fokus auf die Zielgruppe. Nur so kann man im starken Wettbewerb dieser Plattformen konkurrieren. Kanäle für Social-Media-Marketing Facebook Instagram YouTube Vimeo XING LinkedIn Pinterest Snapchat TikTok Reddit Twitter Audio Marketing Die Begriffe Audiomarketing, Sprach-Marketing und Audio Erlebnisse beziehen sich alle auf die Praxis der Produktion von Audio Content, üblicherweise in Form von Radiosendungen, Podcasts oder Smart Home Assistant Skills. Größere Marken wie Apple und Microsoft gehen noch einen Schritt weiter und bringen sprachaktivierte Assistenten à la Siri und Cortana in unser Leben. Mittlerweile ergeben sich neben dem Audio Content viele weitere Möglichkeiten für Unternehmen diese Methode für sich zu nutzen. Affiliate-Marketing Das Affiliate-Marketing basiert auf die Beziehung zwischen Unternehmen, Promotor und Kunde. Zunächst bezahlt das Unternehmen den Promotor (Affiliate) dafür, die Produkte und Dienstleistungen auf den eigenen Kanälen zu bewerben. Um dies messbar zu machen, benutzt man hierzu meistens Affiliate Links. Sobald ein Kunde auf diesen Link klickt, landet er bei dem Angebot des Unternehmens. Mithilfe von Cookies kann das Unternehmen genau nachvollziehen, von welchem Promotor der Kunde kam. Die Bezahlung der Promotor kann auf unterschiedliche Zahlungsmodelle erfolgen. Wichtig: Affiliate Links müssen immer richtig gekennzeichnet sein.   Zahlungsmodelle Affiliate-Marketing: Pay-per-Sale (Abk. PPS)  Pay-per-Lead (Abk. PPL)  Pay-per-Click (PPC)  Lifetime Vergütung / Vergütung über Folgetransaktionen Cost-per-Mille (CPM) Account-Based-Marketing ABM oder eben Account-Basel-Marketing wird hauptsächlich im B2B Marketing eingesetzt. Hierbei versucht man bestimmte Entscheidungsträger eines Accounts bzw. Unternehmens mit hilfreichen Content gezielt zu erreichen. Der Fokus liegt also auf der Kommunikation mit einem Ansprechpartner / Account. Dafür ist eine intensive Analyse zu diesem Account und Entscheidungsträger*Innen wichtig. Nur so können Sie diese über den richtigen Kanal mit dem passgenauen Content erreichen. Influencer Marketing Influencer Marketing kann auch als Multiplikatoren-Marketing bezeichnet werden und meint die Strategie, Meinungsmacher / Influencer mithilfe Ihrer Reichweite und Einflusses in die Marketingkommunikation einzubinden. Influencer bauen eine starke soziale Bindung zu Ihren Followern auf, indem Sie Content produzieren, verteilen und mit Ihren Followern Interagieren. Unternehmen versuchen mithilfe dieser Influencer und deren Eigenschaften Ihre Zielgruppe zu überzeugen. Advertising Werbeanzeigen oder Ads können sehr offensichtlich oder nativ gestaltet sein. Doch die Basis hierfür ist immer gleich. Man bezahlt für die Anzeige von Inhalten. Dabei kann meist die Zielgruppe oder

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Schreibtisch voller Geräte, wie Handy, Laptop, Kopfhörer und Schreibmittel. Rechts im Bild ein großes Bild mit der Schrift "C - Creativ Mess"
Digitales Projektmanagement

Definition: Was ist digitales Projektmanagement

Was ist heute nicht digital? Natürlich auch das Projektmanagement. In diesem Beitrag möchte ich kurz erklären was digitales Projektmanagement überhaupt ausmacht, was man darunter versteht und welche Vorteile es mit sich bringt.  Inhalt: Definition Projektmanagement Beschreibung agiles Projektmanagement Was genau ist digitales Projektmanagement Die Projektmanagementphasen  auch im digitalen Projektmanagment Warum ist digitales Projektmanagement wichtig? Definition Projektmanagement Unter Projektmanagement versteht man die Anleitung, Koordination und Steuerung aller Segmente, die zur Erreichung des Projektziels beitragen. In den meisten Fällen durchläuft ein Projekt folgende fünf Phasen: Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen. Aufgrund der Entwicklungen in unserer Gesellschaft sowie der Digitalisierung haben sich die Anforderungen an Projekte weiterentwickelt. Daher haben sich neue Formen des Projektmanagement ergeben, wie das agile Projektmanagement. Die Projektmanagementphase – auch im digitalen Projektmanagement Ein Projekt durchläuft meist 5 Phasen: Vorbereitung Initiierung Planung Steuerung  Reflexion und Abschluss Die Vorbereitung In der Vorbereitung wird zunächst geklärt um was es gehen soll und welche Ziele erreicht werden sollen. Erst wenn der grobe Umfang und die Ziele klar sind, kann entschieden werden, ob das Projekt Sinn macht und umgesetzt werden kann. Versuchen Sie hier bereits die Erwartungen zu verstehen. Was soll am Ende erreicht werden. Das Initiieren Bei der Steuerung des Projektes muss sichergestellt werden, dass die geplanten Ergebnisse innerhalb des Timings erreicht werden. Dabei überprüft man die Faktoren Qualität, Zeit und Kosten. Es ist ganz normal, dass man an der ein oder anderen Stelle vor dem ursprünglichen Plan abweicht. Genau das kommt ja auch dem agilen Prinzip nahe. Der Hauptverantwortliche hat dann die Aufgabe, darauf zu reagieren. Prioritäten müssen neu gesetzt und Aufgaben neu verteilt werden. Die Planung Besonders agile Projekte erfordern eine laufende Planung. Aber für den Start des Projekts empfiehlt es sich besonders erst einmal einen Projektplan aufzusetzen. Zur einem Projektplan gehören: Timing Meilensteine Aufgaben und Verteilung dieser Ergebnisse Kosten Kapazitäten In der Projektplanung können Sie festlegen wie regelmäßig Updates und der Austausch benötigt werden und ob dafür Termine eingeplant werden müssen. Zudem sollte geprüft werden, ob genügend Ressourcen für das Projekt vorhanden sind. Hier kommt die soziale Komponente auch ins Spiel. Stellen Sie sicher, dass bei der Umsetzung des Projektes niemand auf der Strecke bleibt aufgrund von Überbelastung, mangelnder Kommunikation oder Missverständnissen. Legen Sie also dringend fest, wie und wo alle Beteiligten kommunizieren und einen Überblick über den Plan bekommen. Die Steuerung Bei der Steuerung des Projektes muss sichergestellt werden, dass die geplanten Ergebnisse innerhalb des Timings erreicht werden. Dabei überprüft man die Faktoren Qualität, Zeit und Kosten. Es ist ganz normal, dass man an der ein oder anderen Stelle vor dem ursprünglichen Plan abweicht. Genau das kommt ja auch dem agilen Prinzip nahe. Der Hauptverantwortliche hat dann die Aufgabe, darauf zu reagieren. Prioritäten müssen neu gesetzt und Aufgaben neu verteilt werden. Reflexion und Projektabschluss Mit der Definition klarer Projektziele kann mit dem Abschluss des Projektes überprüft werden, ob diese erreicht wurden. Im besten Fall wurden messbare Ziele gesetzt, so können diese mittels eines Reportings belegt werden. Aber nicht nur ein Erfolgsmonitoring ist wichtig auch Reflexion zur Umsetzung des Projektes. Welches Herausforderungen gabe es? Was haben alle Beteiligten gelernt? Was hätte man besser machen können und was wurde schon sehr gut gemacht? Und besonders wichtig wie gut lief die Zusammenarbeit? Denn mit einem ausgeglichenen und zufriedenen Team kann gemeinsam sehr viel mehr erreicht werden. Warum ist digitales Projektmanagement wichtig? In unserer digitalen und diversen Zeit werden Projekte besonders oft interdisziplinär durchgeführt. Die unterschiedlichsten Experten und Fachbereiche kommen zusammen. Dazu komme noch die unterschiedlichen Positionen und Level der Beteiligten. Mithilfe des Projektmanagements kann der nötige Überblick behalten werden und vor allem sichergestellt werden, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wird und dabei die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verloren geht. Der Aufwand der Vorbereitung, Initiierung, Planung, Steuerung und Reflexion kann einem recht groß erscheinen dafür profitiert das Team enorm von diesen Leistungen. Die Vorteile des digitalen Projektmanagements:  Kostenkontrolle und Vermeidung von Verschwendung frühzeitiges Erkennen von Planabweichungen und Risiken bessere Abstimmung zwischen den Beteiligten Stakeholdern das erfolgreiche Erreichen der aufgestellten Ziele schnell, flexibel und damit agil    Ich hoffe, mit diesem Beitrag konnte ich Ihnen das digitale Projektmanagment etwas genauer erläutern und die Vorteile dazu verdeutlichen. Wenn Sie Fragen zur Umsetzung von digitalen Projekten haben, melden Sie sich gerne bei mir oder schreiben Sie sie in die Kommentar!

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